Hier sind Wanderbeschreibungen von 10 verschiedenen Wanderungen

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Inhalt:

* Orte der Schwarzen Göttin
* Orte der Weißen Göttin
* Orte der Roten Göttin
* Die Trinität der Erdgöttin
* Ätherphänomene - Vareler Schloßkirche - Einstrahlpunkte des Himmelsvaters - der Erdgöttin
* Kleine Ätherlehre - Feuriger Äther - Hude - Wässriger Äther - Schnitthilgenloh
* Kleine Ätherlehre - Luftiger Äther - Bohlenweg - Physischer Äther - Ganderkesee
* Bäume und Zwerge - einen Goldschatz suchen und heben
* Wege der Vergebung - Schweiburg
* Besuch bei Wodan/Odin und Frigga - Großsteingrab

Wanderungen zu Hügelgräbern

Die Wildeshauser Geest wurde 1984 zum Naturschutzgebiet erklärt. Die Landschaft  ist voll zahlreicher Wälder, Seen, Moore, Dünen und Heideflächen, welche wiederum voll alter Steingräber aus der Megalithkultur aus der Zeit 3000 – 200 vor Christi stammen. Seit mehr als 100 Jahren bedingt auch durch den Bau der Eisenbahn fanden sich hier Urlauber und Wochenendbesucher ein, um den erholsamen Charakter der Landschaft zu genießen. Das gesamte Gebiet von rund 1500 qkm wurde bereits in vorchristlicher Zeit als besondere Landschaft geehrt, fanden die Menschen der Megalithkultur hier Orte vor, denen sie getrost und vertrauensvoll ihre Toden anvertrau-ten. Unzählige alte Steingräber und Hügelgräber legen Zeugnis ab von einer fast durchgängigen Besiedlung. Wer aufmerksam alte keltische Siedlungen oder Ortsnamen mit der Silbe Alt.. begeht, der wird feststellen, daß unsere Vorfahren Gebiete besiedelten, von denen man sagen kann, sie nähren den Menschen. Sie bauen den Menschen auf, sie geben ihm was er braucht. Der Boden nährt seine Bewohner. Damit ist nicht gemeint, daß hier das Gemüse gut wächst. Geest werden die Altmoränen genannt, die zum Teil meterdick mit Moor bedeckt sind. Seit dem Neolihtikum versuchen die Menschen, diesen Moränenböden Nahrung abzugewinnen, denn hier wollten sie leben. Es ist der Sand in den Böden, der einerseits die Erde unfuchtbarer macht, auf der anderen Seite die Seele durchlichtet. Der Quarzgehalt ist es, der den Menschen selbst nährt – neben dem Gemüse.

Die vielen Grabanlagen, die sich beinahe lückenlos durch dieses Land über das Cloppenburger Land bis nach Holland ziehen, zeugen von jahrhundertelanger Besiedlung. Nun haben einerseits unsere Vorfahren die besonderen Orte sakraler Natur für ihre Begräbnisstätten herausgesucht, andererseits heißt das nicht, daß alle diese Orte gleiche Qualität haben. Jeder Ort hat einen anderen Genius, eine andere Ausstrahlung und damit eine andere Wirkung auf uns Menschen. Was allerdings viele Orte der norddeutschen Grabanlagen gleich haben, ist die Wellenlänge 7,2 LW, welche auf eine Himmelsleiter hindeutet. Das ist eine Seelenleiter über die es den Seelen leicht gemacht wird, in eine andere Ebene zu gelangen. Mit unserem eigenen seelischen Anteil können wir die Richtigkeit dieser Behauptung nachempfinden. Ein Versuch lohnt sich.

Hier geht es zu den einzelnen Wanderungen:
 

1. Wanderung - Vom Pestruper Gräberfeld zu den Kleinknetener Steinen
2. Wanderung - Von der Kirche St. Briccius in Huntlosen zum Steingrab Sandhatten
3. Wanderung - Von Dingstede zum Grab am alten Postweg bei Kirchkimmen
4. Wanderung - Von den Ahlhorner Fischteichen zum Pilgerort Bethen
5. Wanderung - Von der Vareler Schloßkirche nach Dangast
6. Wanderung - Von der Huder Klosterruine zur Hilgenloher Quelle
7. Wanderung - Von der Quelle zum Bohlenweg
8. Wanderung - Vom Hasbrucher Urwald zum Goldberg in Hude
9. Wanderung - Vom Vareler Hafen nach Schweiburg
10. Wanderung - Von St. Anna in Peheim zu den Teufelssteinen