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3. Pilgerreise – Elementarwelten

in die sächsische Schweiz, dem Elbsandsteingebirge


Termin: 29.6. - 5. Juli 2014

Anmeldeschluss: 30. Juli 2014

Preis: In Doppelzimmern 500,- €

Diese Elementarwelt um Lilienstein und Rauschenstein ist nur allzu bereit, seine Tore für den zu öffnen, der  den Eintritt wünscht. Wie White Eagle uns mitteilte, haben wir bei den verschienenden Prüfungsphasen unseres Erdenlebens immer eine "Muse" aus den verschiedenen Elementarreichen bei uns: Wenn es darum geht, die irdische Welt schätzen zu lernen, wird uns ein Wesen aus dem Erd-Element begleiten. Wenn es darum geht, mit der Reinheit der Gedanken leben zu lernen, begleitet uns ein Wesen aus dem Luft-Element. Die Lektion der Gefühle lehrt uns ein Wesen aus dem Wasserelement - die Lektion der Liebe lehrt uns ein Wesen aus dem Feuerelement.  Außerdem gibt es seit der  Jahrtausendwende neue Elementarwesen - diese alle zu erleben, ist Thema dieser Pilgerreise.



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Ausführliche Beschreibung zur 3. Pilgerreise – Elementarwelten – sächsische Schweiz

Festung Königstein

      Von hier aus sehen wir einige unserer zukünftigen Ziele:

Von rechts nach links: Pfaffenstein – Rohrischstein – Papststein – Schrammsteine – Lilienstein – Bastei - Rauschensstein

Einstimmungsübungen – in die Ferne fühlen mit Hand – Herz – Finger – Augen etc..

 

Text zur Einstimmung:

Der Lebensraum der Elementarwesen ist die Äther- und Astralwelt. Die Ätherwelt ist die Welt der Lebensbildekräfte, die Welt der Energie. Die Ätherwelt hat für uns eine sehr große Bedeutung. Denn alles Physisch-Sinnliche, alle Materie schwimmt in der Ätherwelt und ist aus dieser heraus gebildet. Unser physischer Körper ist von einem Ätherleib umgeben. Sterben bedeutet, dass der Ätherkörper den physischen Körper verlässt. Der physische Körper kann sich allein nicht halten und verfällt. Er erhält seine Lebendigkeit vom Ätherleib. In diesem spielen sich die Lebensprozesse ab.

Heilende Hände bringen den Ätherfluss wieder zugange. Jeder kennt die Empfindung, dass einem jemand räumlich zu nahe kommt. Die Ausdehnung des Astralkörper beträgt ca. 30 cm und wird durchdrungen von unserem Ätherkörper. Diesen kann man mit den Händen tasten.

Im Ätherleib bilden wir auch unsere Gefühle und Gedanken. Ein Gedanke verdichtet sich von höheren geistigen Ebenen bis in den Ätherleib. Dort können wir ihn dann wahrnehmen. Ein Zugang in die ätherische Welt ist es also auch, wenn man sich das Kräftefeld des Denkraumes erlebbar macht und über die Frage meditiert, aus welcher Substanz bestehen Gedanken und Vorstellungen.

Der Ätherleib ist sehr flexibel und immer in Wandlung. Durch Konzentration kann man ihn ausdehnen oder Zusammenziehen. Was man intensiv denkt, in das verwandelt man sich ätherisch.

 

 
        

Die ganze Landschaft ist von Ätherkraft durchzogen. Alle ätherischen Energiefelder sind die Leiber der Elementarwesen. Wenn ich die Ätheraura einer Pflanze taste, dann streichle ich eine Nixe oder Sylphe. Wenn ich die Ätheraura eines Steines taste, dann streichle ich einen Gnom. Wenn ich die den Ätherleib eines Menschen taste, dann streichle ich die Elementarwesenschar, die zu ihm gehört.

      Die Elementarwesen der Natur sind hauptsächlich damit beschäftigt, die ätherischen Kräfteflüsse zu regulieren. Eine Kraftlinie z.B. gibt es z.B. nicht nur als ätherisches Gebilde, sondern auf dieser sitzen immer Zwerge, die den Kräftestrom steuern oder anschieben. Nach meiner Kenntnis gibt es keine Ätherwelt ohne entsprechende Elementarwesen. Ätherwelt und Elementarwelt sind wie zwei Seiten einer Medaille.

Die Elementarwesen können die Ätherwelt regulieren, weil sie auch in einer höheren Ebene leben. Eine geistig höhere Ebene wirkt immer auf die tiefere. Die Elementarwesen haben nämlich ihr Bewusstsein im Astralplan.


Der Astralplan selbst ist die Gesamtheit aller Elementarwesen in den unterschiedlichsten Ausformungen. Er ist feiner als der Ätherplan. Hier hat man es nicht mehr mit Kräften, sondern mit Empfindungen und Erlebnissen zu tun.

Im Schlaf trennt sich unser Astralleib vom Ätherleib und physischem Körper. Ätherleib und physischer Leib bleiben zusammen – wir schlafen ja nur und sterben nicht. Im Schlaf verlieren wir das Bewusstsein. Nach dem Aufwachen hat man aber oft die Stimmung, dass in der Nach viel passiert ist oder erinnert sich an Träume. Der Astralleib hat sich in der Nacht nicht aufgelöst, sondern er war nur zusammen mit dem Ich außerhalb von Ätherleib und physischem Körper, hat dort viel gemacht und wurde von den Engeln wieder er-neuert. Wenn der Astralleib und das Ich wieder in den Äther- und phys. Körper einziehen, dann erwachen wir und unser bewusstes Erdenleben beginnt. Das ist die wesentliche Veränderung, wenn wir am Morgen aufwachen.

Dem Astralleib verdanken wir die Fähigkeit des Erlebens und des Bewusstseins. Im Fühlen sind wir dem Astralleib am nächsten. Ein Gedanke wird im Ätherleib geformt. Erlebt und gefühlt wird er vom Astralleib. Ohne diesen könnten wir den Gedanken gar nicht erleben. Den Astralleib kann man ausstrahlend empfinden, wenn jemand ab 1 m in unsere Aura tritt.

Der Astralplan ist die Ebene des Erlebens und des Fühlens. Die Elementarwesen bestehen im Kern auch aus Erleben und Fühlen. Sie sind sozusagen Erlebnis pur. Deshalb ist die Begegnung mit Elementarwesen auch so erlebnisintensiv.
       

 

           Um die Elementarwesen richtig zu verstehen, sollte man auch die Ebene über dem Astralplan, die eigentliche geistige Welt ins Auge fassen. Die Elementarwesen sind Wesen, aber kein Geist. Engel oder das wirkliche menschlich Ich sind Geist. Die geistige Welt besteht aus den Engelshierarchien, den Toten, die man auch Sphärenmenschen nennen kann und der göttlichen Trinität. Die Elementarwesen werden aus dem Geist geleitet. Sie sind immer mit geistigen Wesen verbunden. Die Elementarwesen einer Pflanze werden vom Engel der Pflanzenart getragen. Dieser wird auch Gruppenseele oder Pflanze oder Deva genannt. Die Elementarwesen eines Steines sind mit dem Engel der Steine verbunden. Die Elementarwesen einer Landschaft werden vom Landschaftsengel durchdrungen. Die Elementarwesen des menschlichen Körpers werden vom jeweiligen Schutzengel gestärkt. Die Engel umfangen die Elementarwesen und leiten sie. Genauso wie es keine Ätherwelt ohne Astralwelt gibt, genauso wenig gibt es eine Astralwelt ohne die geistige Welt. 


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„Rettet die Elementarwesen“ von Thomas Mayer